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Klassenfahrten

Hof Eelink                                                                                                                                                        

Auf Hof Eelink gab es einen großen Spielplatz. Dort gab es zwei Entenköpfe. Sie sahen sehr lustig aus. Im Haus gab es einen Essensraum und einen Tischtennisraum und Schlafzimmer. Die Zimmer waren sehr hell und gemütlich. Um zehn Uhr war Bettruhe. Am Eingang war ein großes Tor. Dadurch durften immer vier Kinder gehen. Wenn man durch das Tor geht, sieht man die Ziegen. Man durfte zu den Ziegen in die Wiese und sie streicheln. Wir haben sie Betti, Pummel und Herbert genannt. Die Klassenfahrt war sehr schön. (Pauline)

 

                                                               Beim Milchholen

Morgens für haben wir und die Milchkanne genommen und unsere Gummistiefel angezogen. Dann sind wir losgelaufen. Als wir beim Milchbauern waren, haben wir zuerst an der Haustür geklopft. Es kam eine Frau. Sie hat gesagt, dass wir beim Stall gucken sollten. Da war ein Mann, der mit uns zu einer kleinen Hütte gegangen ist, in der ein Milchautomat war. Da hat er unsere Milchkanne drunter gestellt und aufgefüllt. Auf dem Rückweg war die Kanne ganz schön schwer! (Lena)

 

 

 

Die Eulen- und Fledermauswanderung

Abends nach dem Abendbrot sind wir zur Nachtwanderung aufgebrochen. Es wurde langsam dunkel. Als die Dämmerung kam, haben wir sofort eine Fledermaus entdeckt. Danach haben wir noch mehr Fledermäuse gesehen. Das waren total cool. Insgesamt habe ich sieben Fledermäuse gesehen. Einmal hatten wir richtig Glück: eine Eule hat uns geantwortet, als Lars Eulenrufe vom CD-Player abgespielt hat. Lars hat uns auch viel erklärt. Ganz zum Schluss kamen wir an einem Haus vorbei. Da hat Lars und voll veräppelt! Er hat gesagt: „Hier in dem Haus wohnt eine Hexe und sie steht immer nur um Mitternacht auf.“ Als wir gegangen sind, hat Ralf Mia noch total erschreckt. Das war voll witzig. (Kathi)

 

Naturexperten

Zuerst sind wir von Hof Eelink aus in den Wald gelaufen. Dann hat Lars seinen Bollerwagen aufgeklappt und Aufgabenzettel mit den dazugehörigen Dingen herausgeholt. Danach hat er uns in Zufallsgruppen aufgeteilt. Ein bisschen später hat sich jede Gruppe einen Aufgabenzettel abgeholt und hat angefangen. Lars hatte jeder Gruppe gesagt, dass sie sechs Aufgaben schaffen müssen, um Naturexperten zu werden. In meiner Gruppe waren Pauline, David, Ariana, Mia und ich. Wir schafften genau sechs Aufgaben. Die Aufgaben lauteten:   

-       Baue eine Hütte!                                            

-       Finde fünf Insekten!

-       Schaffe möglichst schnell den Parcours!

-       Tarne dich gut!

-       Finde die versteckten Tiere mit dem Fernglas!

-       Mache ein Feuer!

Zum Schluss haben alle ein Abzeichen bekommen, weil es alle geschafft haben. (Louis)

 

Im Moor versunken

Wir haben am zweiten Tag eine Moorwanderung gemacht und es hat Riesenspaß gemacht. Ich bin bis zur Hüfte versunken, aber ich konnte mich wieder befreien. Timur hat mich später noch einmal ins Moor geschubst. Kathi wollte mich rausziehen. Dabei habe ich mir mindestens fünf Dornenstiche geholt. Nachher sah ich dann schlimmer aus als eine Vogelscheuche und habe gestunken. Der Führer hat mich die Moorleiche genannt. Außerdem musste ich Frau Hellmuth helfen, ihre Gummistiefel auszuziehen, weil die voller Moorwasser waren. Sie war auch im Moor versunken. Marcel hat das alles gefilmt und sagte: „Das ist das Ende der Welt!“ Schließlich sind wir zurückgefahren und haben geduscht. (Ariana)

 

 

 

 

Beim Ziegenbauern

Wir waren beim Ziegenbauern und durften die Ziegen melken. Das war toll. Danach durften wir die Ziegen sogar streicheln und ich habe eine Ziege Lotti genannt. Lotti war schön braun. Wie sehr es da gestunken hat, glaubst du gar nicht! Dann sind wir in eine Scheune gegangen. Da haben wir eine Katze gesehen. Sie hieß Chuck und war schwarz und am Hals ein bisschen weiß. Wir haben uns auch einen Film angeschaut und dabei durften wir Ziegenkäse und Ziegenmilch probieren. Den Ziegenkäse mochte ich, aber die Milch nicht. Danach durften wir sogar in die Käserei und zuschauen, wie der Käse gemacht wird und wie er geformt wird. Anschließend sind wir ins Käselager gegangen und haben gesehen, wie der Käse mehrmals mit einer Flüssigkeit angestrichen wurde. Man kann die Flüssigkeit auch essen. Keine Sorge! Hans kam dann auch schon wieder mit dem Planwagen, um uns abzuholen. (Tabea)

 

Die Bachexpedition

Am zweiten Tag der Klassenfahrt wurden wir um 9:30 Uhr von Hans Eelink mit dem Planwagen abgeholt. Wir fuhren ein paar Minuten, bis wir da waren. Wir wurden an zwei kleinen Flüssen ausgesetzt. Hier hatte unser Reiseführer Lars Elburg schon ein paar Kescher, Eimer und alles, was wir brauchen würden, um die kleinen Bewohner des Baches für eine kurze Zeit in einem kleinen Eimer unterzubringen und sie untersuchen zu können. Lars gab uns Tierbestimmungskarten, womit wir unseren Fang bestimmen sollten. Nun hatten wir alles Wissen und die Ausstattung um anzufangen. Da fehlte doch noch etwas! Klar, wir mussten noch Gruppen festlegen. Ich war in Gruppe 5 mit Adrian, Tabea, Alex und Kathi. Jetzt ging es los. Ich hatte zu Anfang einen Kescher und fing in kurzer Zeit ein paar Wasserläufer und Bachflohkrebse. Nach ungefähr 15 Minuten sagte Alex, dass er einen kleinen Fisch im Kescher hatte. Wir rannten alle sofort hin und betrachteten ihn. Ich holte mir eine Tierbestimmungskarte und bestimmte ihn. Ich fand heraus, dass es sich um einen Gründling handelte. Wir nannten ihn „Gründi“. Lars sagte, dass wir zu einem unserer Tiere einen Vortrag halten sollten und wir hatten nur noch fünf Minuten Zeit. Mitten im Vortrag fiel uns auf, dass Tabea und Adrian nichts zu sagen hatten. Wir mussten jetzt aber leider schon abbauen. Das war ein schönes Erlebnis. (Helena)

 

Die Eulen- und Fledermauswanderung

Abends nach dem Abendbrot sind wir zur Nachtwanderung aufgebrochen. Es wurde langsam dunkel. Als die Dämmerung kam, haben wir sofort eine Fledermaus entdeckt. Danach haben wir noch mehr Fledermäuse gesehen. Das waren total cool. Insgesamt habe ich sieben Fledermäuse gesehen. Einmal hatten wir richtig Glück: eine Eule hat uns geantwortet, als Lars Eulenrufe vom CD-Player abgespielt hat. Lars hat uns auch viel erklärt. Ganz zum Schluss kamen wir an einem Haus vorbei. Da hat Lars und voll veräppelt! Er hat gesagt: „Hier in dem Haus wohnt eine Hexe und sie steht immer nur um Mitternacht auf.“ Als wir gegangen sind, hat Ralf Mia noch total erschreckt. Das war voll witzig. (Kathi)

                 

Unsere schönsten Erlebnisse auf der Klassenfahrt

Ich war mit der ganzen Klasse auf Klassenfahrt. Auf Hof Eelink gab es Ziegen und Hühner. Die Hühner waren kleiner als andere Hühner. Es gab noch einen Fußballplatz, wo wir Fußball gespielt haben. Immer vier Kinder durften zu den Ziegen in den Stall. Am ersten Tag, als wir angekommen sind haben wir gegessen und dann haben drei Gruppen mit Karte und Kompass eine Wanderung gemacht. Die Wanderung hat bis zum Abend gedauert. Meine Gruppe war zuerst da. Aber die anderen Gruppen wurden wegen Gewitter mit dem Planwagen abgeholt. Nach dem Abendessen sind wir ungefähr bis halb elf aufgeblieben. Ich war mit Marie, Maila, Fabienne, Mailin, Amira und Nele in einem Zimmer. Am nächsten Tag haben wir gefrühstückt und sind dann in den Wald zum Bäume fällen gefahren. Hans der Traktorfahrer hat uns hingebracht und wieder abgeholt. Jeder hat Handschuhe und eine Säge bekommen. Die Mädchen haben blau bekommen und die Jungen pink, das war sehr komisch. Es gab immer Zweiergruppen. Mittags sind wir mit Lars in den Wald zum Hüttenbauen gelaufen. Meine Gruppe war als erstes fertig. Am Abend haben wir die Eulen- und Fledermauswanderung gemacht. Am nächsten Morgen wurden wir schon um halb sieben geweckt, weil wir noch zum Ziegenbauernhof wollten. Um elf Uhr sind wir zurück gefahren. Wir sind zwanzig Kilometer mit dem Rad gefahren. (Emma)                                                             

Am besten fand ich das Bäumefällen. Wir sind mit dem Planwagen zum Naturschutzgebiet gefahren, um für die Schmetterlinge Bäume zu fällen. Als wir da waren bekamen wir Handschuhe und Säge. Dann gingen wir weiter. Der Untergrund war nass und schlammig. Als wir bei den Bäumen waren hat Lars uns erklärt wie wir die Säge benutzen sollen. Dann durften wir anfangen. Ich habe sechs Bäume gefällt. (Ben)

 

Zuerst sind wir mit dem Fahrrad gefahren. Das fand ich super. Als wir angekommen sind, haben wir einen sehr tollen Mann kennengelernt, er hieß Lars. Wir haben direkt ein paar Regeln kennengelernt, dann haben wir zu Mittag gegessen. Nach dem Mittagessen haben wir auch direkt mit dem Programm angefangen. Wir haben mit dem Kompass eine Karte gelesen und haben dabei Rätsel gelöst. Dann gab es schon wieder Abendessen, direkt danach haben wir eine Eulenwanderung gemacht. Ich hatte an dem Tag Geburtstag! Danach hatte ich ein wenig Heimweh. Doch dann habe ich super geschlafen. Als wir am nächsten Morgen aufgewacht sind, gab es leckeres Rührei zum Frühstück. Gut gelaunt haben wir mit Lars nach dem Frühstück für die Schmetterlinge ein schönes Zuhause gebaut. Wir haben Äste abgesägt und diese auf einen Stapel gelegt. Dadurch fühlen sich die Schmetterling wohler, weil sie zwischen Ästen geschützter sind. Wir waren nun ziemlich hungrig und freuten uns auf das Mittagessen. Nach dem Mittagessen sind wir gemeinsam mit Lars in den Wald gegangen. Dort haben wir mit Ästen Hütten gebaut. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Unser Abend war sehr gemütlich, denn wir haben alle zusammen Stockbrot am Lagerfeuer gemacht. Das war sehr lecker. Danach waren wir sehr müde und sind früh schlafen gegangen. Bevor wir gemeinsam mit dem Fahrrad zurück nach Bocholt gefahren sind, haben wir noch mit Lars den Ziegenhof besucht. Dort durften wir die Ziegen melken und Ziegenkäse probieren. Der Ziegenkäse war sehr lecker. Nach 20 km mit dem Fahrrad sind wir alle an der Schule angekommen. Unsere Eltern haben schon auf uns gewartet. Es war eine sehr schöne Klassenfahrt, denn wir haben alle zusammen sehr viel erlebt. (Charlotte)

 

 In Winterswijk war es sehr cool. Dort gab es zwei Fußballplätze, ein Ziegengehege, zwei Mädchenzimmer, zwei Jungenzimmer, einen Essensraum, einen Tischtennisraum und zwei kleine Spielplätze. Am besten fand ich das Bäume fällen. Dabei haben Jasha und ich zwei große, vier mittlere, und zwei kleine Birken gefällt. Wir haben auch Hütten gebaut, in meiner Gruppe waren: Ben, Enno, Emily, Anna, Pauline, Louisa und ich. Zur Verfügung hatten wir: vier Latten, eine Zeltplane, Stöcke und Äste die am Boden lagen (nur die Stöcke und Äste kamen aus dem Wald). Abends haben wir dann Stockbrot am Lagerfeuer gebacken. Das war das beste Stockbrot, das ich je in meinem Leben gegessen habe. Richtig toll fand ich auch die Fledermaus- und Eulenwanderung. Einen Riesenspaß hatten wir beim Fußballspielen mit Lars! Am letzten Tag mussten wir ganz früh aufstehen, weil wir pünktlich beim Ziegenhof sein mussten, um die Ziegen zu melken. Dort haben wir Ziegenmilch getrunken und Ziegenkäse gegessen und es hat mir sehr gut geschmeckt. (Finn)