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Besuch der Westfälischen Hochschule

Die 3. und 4. Klassen haben jetzt die Westfälische Hochschule besucht. Dabei haben die Kinder spannendes und wissenswertes rund um die Themen Physik und Technik kennengelernt. In ihren Texten erzählen die Kinder umfassend von ihrem Besuch an der Hochschule.

 

Wir waren in der Westfälischen Hochschule in Bocholt. Ein Mitarbeiter der Hochschule hat uns im Hörsaal 4 gezeigt, wie man eine eigene Batterie aus Zitronensaft, Kupfer und Metall bauen kann. In der Maschinenbauhalle werden immer andere Maschinen gebaut. Ein großer Roboter hatte einen Spongspopschwammkopf gemalt. Ein kleinerer Roboter wird zurzeit entwickelt. Im Klassenzimmer bei einer Geschwindigkeit schneller als man schauen kann, ist uns gezeigt worden, wie viel Bilder man in einer Sekunde fotografieren kann. Wenn man eine Pistolenkugel schießt, dann braucht man 1000 Fotos in einer Sekunde um einen Zeitlupenfilm zu machen. In der Physikklasse war eine Kugel, die durch Reibungen Strom erzeugt hat. Durch das Berühren der Kugel wurde diese Person aufgeladen, so dass die Person, die man dann berührte, einen Stromschlag erhielt.
(Thomas, 3b)

 

1.
Wir wahren im Hörsaal dort haben wir erklärt bekommen warum die Glühbirne leuchtet. Er hat uns erklärt, dass man mit Zitronensaft, Kupfer und Magnesium Strom erzeugen kann. Wir haben noch ein Bisschen vom Film angeschaut. 

2.
Wir haben gesehen, dass ein Roboter Spongebob gemalt hat und nochviele Sachen über den Roboter erfahren. Herr Schmeing hat uns einen selbst gebauten Roboter gezeigt. 

3.
Wir waren in einem Bionik Labor. Dort haben wir gesehen wie es in Zeitlupe aussieht, wenn ein Ball aufprallt, eine Tomate mit einer Gewehrkugel durchschossen wird, eine Kerze ausgepustet wird und ein Gewicht ins Wasser fällt.

4.
Wir waren in einem Labor Physik, das gefiel mir am besten.  Dort gab es so ein Gerät, mit dem man selbst Blitze erzeugen konnte. Ich habe es zweimal mit dem Kopf gemacht. 

5.
Als erstes haben wir unser Brot gegessen. (Ich hatte gar keinen Hunger!) 

Ende: Das war der Bericht über die Fachhochschule
(Kim Marleen) 

 

Als erstes waren wir in einem Labor. Da haben wir mit Blitzen gearbeitet. Im nächsten Raum haben wir Sachen gefilmt, die wir uns dann ihn Zeitlupe angesehen haben. Im nächsten Labor haben wir mit Zitronensaft eine Glühbirne zum leuchten gebracht. Das war sehr interessant. Im letzten Raum hat uns Olaf Schmeing einen Roboter gezeigt. Der Roboter hat Spongebob gemalt.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
(Nico)
 

In der Fachhochschule sind wir zuerst in einen Hörsaal gegangen. Da haben wir gehört, dass Zitronensäure Metall schmelzen kann. Auch kann man aus Zitronen eine Batterie herstellen. Wenn man zwei Zitronen nimmt, kann man durch die Säure so ungefähr 3,40 Volt kriegen. Aber damit kann man nur eine kleine LED-Lampe zum Leuchten bringen.
Dann sind wir zu den Robotern gegangen. Der erste Roboter gibt Metallplättchen in einen 2. Roboter, dieser verarbeitet die Plättchen zu Kupplungen. Den ersten Roboter kann man auf alles programmieren. Er hat uns sogar ein Spongebob Bild gemalt. Der dritte Roboter kann alles was ein Mensch auch kann, wenn man ihn dementsprechend programmiert. Der vierte Roboter hat Löcher in Metallplättchen gebohrt.
Im nächsten Raum hat man uns erzählt, dass Strom eine Energiequelle ist.
Die Zahl mit 100 Nullen heißt google. Zu der Zahl google mit 100 Nullen schreibt man 10 hoch 100.
(Ben)                                  

 

Am Mittwoch haben  alle 3. und 4. Klassen die Fachhochschule besucht. Alle Kinder wurden sofort in Gruppen eingeteilt. Ich war in Gruppe 4.
Wir waren in einem Raum, wo die Hochgeschwindigkeitskamera war. Am Anfang haben wir ein Gewicht ins Wasser fallen lassen und diesen Ablauf mit der Kamera in Zeitlupe gefilmt. Am Ende haben wir mit einer Nadel in einen Ballon gestochen um zu sehen, wie langsam er platzt.
Dann endlich haben wir eine Frühstückspause gemacht. Danach ging es zum Hörsaal 4. Dort wurde uns gezeigt, wie man aus einer Zitrone eine Batterie baut.
Als nächstes kam der Maschinenraum, da war ein kleiner und ein großer Roboter.
Als letztes waren wir in einem Raum und dort wurden künstliche Blitze erzeugt. (Tim)     

Wir waren in vier verschiedenen Räumen. Als erstes im Hörsaal, da haben wir gelernt wie eine Glühbirne funktioniert. Danach, also im zweiten Raum, haben wir uns zwei Roboter angeguckt.  Der Eine konnte Spongebob malen. Natürlich wurde er nicht deswegen gebaut, sondern er transportierte Kupplungen in eine Maschine rein und raus. Der andere war noch nicht ganz fertig, er wird für verschiedene Aufgaben gebraucht. Im dritten Raum, im  Physikraum haben wir gelernt, dass in einer Batterie 4,5 Volt 10hoch22 Elektronen sind. Im letzten Raum haben wir Videos von Abläufen gedreht, die man mit dem bloßen Auge nicht gut erkennen kann. Dann haben wir sie in Zeitlupe abgespielt. Am Schluss mussten wir auf die anderen Klassen warten.  (Jana)

 

Wir waren als erstes bei der Hochgeschwindigkeitskamera, das war sehr interessant!
Wir haben einen Ball aufkommen lassen und das gefilmt. Danach konnte man sich den Vorgang in Zeitlupe angucken. Wir haben auch einen Luftballon zerstochen und  ein Gewicht ins Wasser fallen lassen.
Ein Mann hat uns dann zum Frühstücken geschickt. Endlich!!!! Wir konnten in den Hörsaal. Dort haben wir erfahren wie eine Glühlampe glüht. Wir waren fertig.
Unser nächster Führer kam zu spät, aber nicht viel.
Wir gingen in die Halle wo Roboter sind. Dort wartete schon Henriks Vater auf uns. Es war ein sehr, sehr großer Roboter. Ein Model von dem Roboter gab es auch. Die Maschine setzte sich auf einmal in Bewegung. Unter ihr lag ein Stück Papier. Sie malte Spongebob! Für unsere Klasse!
Leider mussten wir dann schon weiter. Es ging zum Blitze erzeugen. Dort warteten zwei Männer auf uns. Einer von den beiden hat eine Stange an seinem Pullover gerieben und somit Elektronen erzeugt. Die Elektronen hat er dann auf ein bestimmtes Teil übertragen. Das durften wir dann noch ausprobieren und dann sind wir wieder zur Schule gefahren. Dort warteten unsere Eltern schon.
Das war ein toller Schultag!
(Maximilan)

 

Am 27.2.2013 fuhren wir mit dem Bus zur Fachhochschule. Dort angekommen bekamen alle Kinder einen Ausweis. Als erstes frühstückte unsere Gruppe. Dann gingen wir in einen Hörsaal und machten zu dem Thema Strom ein Experiment. Wir haben versucht mit einer Zitrone ein Lämpchen zum glühen zu bringen. Es hat geklappt!
Danach ist unsere Gruppe zu den Robotern gegangen. Dort malte ein Roboter „Spongebob“. Wenn man einem Roboter etwas Neues beibringen will, schafft man das in 2-3 Stunden. Alles in der „Maschinenbauhalle“ war mit Gittern umhüllt, zu unserer Sicherheit.
In einem Physikraum durften wir noch eigene Experimente machen. Zum Beispiel mit dem Finger an eine elektrische Kugel gehen oder mit magnetischer Kraft einen Zeiger bewegen.
Dann gingen wir ins Bioniklabor. Dort gab es auch eine Fliegenzucht. Einen springenden Ball kann man nicht mit einer normalen Kamera fotografieren, dafür braucht man schon eine Hochgeschwindigkeitskamera.
Das war der Morgen in der Fachhochschule.
(Enie) 



Als Begleitung hatten wir Frau Wewers. Am Anfang sind wir zum Thema „Strom“ gegangen. Da haben wir Blitze erzeugt mit zwei Kugeln. Leider liefen die Kugeln nur mit Strom. Ich habe da gelernt, dass unser Pullover mit Reibung Energie erzeugen kann. Danach sind wir zu „schneller als man gucken kann“ gegangen. Dort zeigte man uns verschiedene Dinge. Ein Ball, ein Gewicht das ins Wasser fällt und ein Luftballon der platzt. Diese Vorgänge haben wir dann mit einer Hochgeschwindigkeitskamera aufgenommen und uns danach in Zeitlupe angeschaut. Im Hörsaal haben wir einen Vortrag zum Thema „Wie eine Lampe leuchtet?“ angehört. Der Dozent hat eine Zitrone als Batterie genommen. Dann erzählte er uns eine Geschichte von Elektronen. In der Zitrone befinden sich Elektronen die Kupfer und Zink angreifen. Zink ist zu gefährlich für das Experiment dafür nimmt man Magnesium. Danach sind wir in die Maschinenhalle gegangen und haben uns die Roboter angesehen. Ein Roboter sah aus wie ein großes Mikroskop, ein anderer wie ein länglicher Backofen. Der große Roboter zeichnete Spongebob in Blau/Weiß. Marsreifen wie das Gefährt auf dem Mars hatte ein anderer Roboter. Die Maschine lädt sich selbst auf und sucht sich ihre Aufgaben selbst. Mit einem Arm holte er sich Gegenstände und lagert diese an einer anderen Stelle. Dieser war aber noch nicht fertig gestellt. An den Seiten waren 2 Boxen befestigt. In der Frühstückspause waren wir noch an einer Spendentafel. Namen und verschiedenen Firmen waren darauf aufgeführt. Firmen, die große Summen gespendet haben, waren auf Bronzetafeln abgebildet.
Mit dem Bus sind wir wieder zur Schule zurück gefahren. Ich fand den Ausflug sehr interessant. Am besten haben mir die Blitze und die Roboter gefallen.
(Jannek)

 

In der Maschinenhalle: Was ein Roboter so alles kann : In der Maschinenhalle haben wir einen Roboter gesehen. Er hat Spongebob  gezeichnet, man musste ihn erstmal programmieren damit er es kann. Wir haben auch noch einen anderen Roboter gesehen (ich habe aber den Namen vergessen).
Im Labor Physik : Vom Blitz und vom Zufall : Im Labor Physik war eine große Kugel. Wenn man sie fast berührt, kam ein Funken und man war elektrisch aufgeladen. Wenn man danach einen anderen berührt hat, bekam er einen Stromschlag. Man konnte auch mit den Haaren daran gehen aber nicht zu nah. Wenn die Haare dann die Kugel fast berühren, kann man manchmal einen Stromschlag bekommen.
Im Labor Bionik: Schneller als man gucken kann: Im Labor Bionik war eine Hochgeschwindigkeitskamera sie hat uns Videos angezeigt in Zeitlupe z.B. eine Pistole, die einen Apfel durchgeschossen hat, ein Luftballon der platzt... und wir hatten ein Daumenkino angesehen.
Hörsaal: Warum die Glühbirne leuchtet: Im Hörsaal hat uns ein Mann eine vertrocknete Zitrone gezeigt, sie sah aus wie eine Kartoffel. Dann hat er uns einige Bilder gezeigt. Danach hat er ein Gerät genommen und da Zitronensäure reingefüllt. Ein Messgerät hat angezeigt wie viel Volt da drin ist.
Es hat mir gefallen.
(Annika)

 

Am Mittwoch, den 27.2.13 ist unsere Klasse mit dem Bus zur Fachhochschule gefahren.
Wir haben zuerst einen Ausweis/ Brusttasche bekommen und ein Gruppenfoto gemacht. Die Fachhochschule hat drei Häuser. Wir wurden in fünf Gruppen aufgeteilt. Ich war Gruppe drei.
Als erstes sind wir in das Labor (Physik) gegangen. Dort hatten wir das Thema: „Vom Blitz und vom Zufall“.  Da stand ein Gerät mit Band und einer Art Halbkugel. Wenn man da die Faust hinhielt, kam ein kleiner Blitz. Ich habe bei dem Gerät nicht die Faust hingehalten, weil da so viele standen.  Es gab auch noch ein Plastikrohr, welches man in der Ellenbogenbeuge reiben musste. Mit einem Messgerät konnte man die Voltzahl bestimmen. Die höchste Zahl war vier.
Im zweiten Laborraum (Bionik) war das Thema: „Schneller  als man gucken kann“. Dort haben wir selber Zeitlupen gemacht. Aber nur manche durften dem Hochschullehrer helfen. Aber ich war leider eine von denen, die nicht helfen durften. Danach haben wir die Frühstückspause gemacht. Nach der Frühstückspause sind wir in den nächsten Raum gegangen. Mit dem Thema: „Warum die Glühbirne leuchtet “. Ich saß neben Lea. Als ich mich anlehnen wollte, wäre ich fast runter gefallen, weil da keine Lehne war. Lea hat sich fast tot gelacht. In diesem Raum hat uns der Hochschullehrer selber probieren lassen, wie man mit einer Zitrone Strom erzeugt. Wir mussten sehr lange warten, bevor wir dran kamen.
Beim Wechsel in den nächsten Raum sahen wir eine andere Gruppe. Die stand vor einer Tür und haben uns wilde Zeichen gegeben. Die Zeichen bedeuteten, dass sie die Tür von außen nicht aufbekommen haben. Nico ist dann nach unten gegangen und hat die Tür aufgemacht. In der Gruppe waren Mika und Natalie aus unserer Klasse dabei und wir haben ein wenig gequatscht, als alle endlich drinnen waren. Später hat Natalie noch zu mir gesagt, dass es sehr kalt war, als sie draußen waren. 
Wir sind dann weiter zur Maschinenhalle gegangen. Dort befanden sich die Experimente zum Thema: „Was ein Roboter so alles kann“. Olaf (Henriks Vater) hat uns dort zwei Roboter gezeigt. Den ersten Roboter fand ich total COOL, weil er Spongebob gemalt hat. Auch der zweite Roboter war ziemlich cool, weil er automatisch an Leuten vorbeifahren konnte. Dieser Roboter konnte aber auch ganz andere Sachen machen. Man musste die Aufgaben, die er machen sollte, nur per Computer schreiben und zu ihm senden. Olaf kann ihn sogar von Zuhause aus mit seinem Computer steuern.
Es hat insgesamt sehr, sehr viel Spaß gemacht. Leider mussten wir schon viel zu früh wieder zum Bus gehen.
(Anna)

 

An einem Mittwoch, den 27.2.2013 bin ich mit meiner Klasse zur Fachhochschule gefahren. Als wir angekommen sind hat jeder einen Brustbeutel bekommen, auf dem sein Name stand. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt. Ich war in Gruppe 5. Als erstes haben wir gefrühstückt. Ich hatte aus Versehen meine Flasche Wasser in der Schule vergessen, aber Henrik hat mir etwas geliehen. Dann sind wir in den Hörsaal gegangen. Da war ein Mann, der uns erzählt hat, warum die Glühbirne leuchtet. Der Mann hat uns auch etwas über Elektronen erzählt. Anschließend haben wir aus einer Zitrone eine Batterie gemacht. Daran haben wir eine kleine Lampe angeschlossen und die hat wirklich geleuchtet. Danach sind wir in einen Raum gegangen. Da war ein Roboter, der uns gezeigt hat, was er so alles kann. Der Roboter hat uns Spongebob gemalt. Endlich sind wir woanders hingegangen, weil ich schon fast nicht mehr stehen konnte. Wir sind ins Labor Physik gegangen. Da haben uns zwei Männer Sachen mit Strom gezeigt, die wir nachmachen durften. Am tollsten fand ich die zwei Kugeln. Wenn man dort seine Hand hinhält, kommt ein kleiner Blitz raus. Ich habe meine Hand immer wieder hingehalten. An die Tafel, die dort stand, durften wir malen. Als nächstes sind wir ins Labor Bionik gegangen. Wir durften selber Zeitlupen machen. Die Zeitlupen durften wir uns dann anschauen. Das fand ich sehr spannend. Ich habe dem Mann aber nicht geholfen eine Zeitlupe zu machen, weil ich mir lieber welche angucken wollte. Der Mann hat uns eine Zeitlupe gezeigt, in der auf eine Tomate geschossen wurde. Das hat ganz schön gespritzt. Er hat uns dann auch noch eine weitere Zeitlupe gezeigt. Dort wurde eine Kerze ausgepustet, was ganz schön lange gedauert hat. Aber schließlich war es ja auch eine Zeitlupe! Leider mussten wir dann schon gehen. Wir haben uns alle wieder getroffen und sind  mit dem Bus zurück gefahren .Es war ein schöner Tag.   

(Marielle) 

 

Am Anfang haben wir ein großes Gruppenfoto auf der Treppe gemacht.
Danach ist jede Gruppe in einen Raum gegangen und ich bin mit meiner Gruppe in den Raum mit der Hochgeschwindigkeitskamera gekommen.
Dort haben sie uns gezeigt, wie ein Ball springt. In dem er auf den Boden kommt, verformt er sich und will in die ursprüngliche Form zurück. Deswegen springt ein Ball. Einige Minuten danach hat uns ein Mann gezeigt, wie es aussieht, wenn ein schweres Gewicht auf eine Wasseroberfläche trifft.
Im nächsten Raum ging es um das Thema, warum eine Glühbirne leuchtet. Dann hat uns ein anderer Mann eine Zitrone gezeigt und erklärt, was von dieser Zitrone wichtig ist, um Strom zu erzeugen. Dazu braucht man 2 Metalle. Diese Metalle heißen Magnesium und Kupfer. Man braucht am allerwichtigsten den Zitronensaft. In diesen Zitronensaft legt man die 2 Metalle hinein und weil die Zitronensäure so aggressiv ist, greift sie die beiden Metalle an. Das wiederum erzeugt den Strom.
Kurze Zeit danach gingen wir zum Frühstück essen. Danach mussten wir in einen Raum, in dem man Blitze künstlich erzeugen konnte. In diesem Raum konnte man die Spannung vom Körper ableiten und wieder aufnehmen. Wenn man die künstlichen Blitze auslösen wollte, musste man einen Gegenstand nah an die Maschine, die die Blitze erzeugt, dran halten. Die Blitze, wenn sie ausgelöst wurden, waren so laut, wie der Donner bei einem Gewitter.
In unserem letzten Raum ging es um Roboter. Roboter sind immer dumm! Wenn sie keine neuen Befehle bekommen, wissen sie nicht, was sie machen sollen. Diese Befehle kann man nicht einfach so in Buchstaben oder Wörtern programmieren, weil Roboter nur auf die Zahlen 0 und 1 reagieren. Jede Zahl steht für ein Wort wie z.B die Zahl 0 steht für jetzt fahre! Und die Zahl 1 steht z.B. für los!
Ich fand es schön, interessant und gut. Hoffentlich machen wir noch einmal so einen schönen Ausflug in meiner Schulzeit auf der Kreuzschule, wo man so viel lernen kann. Ende
(Finn)



Wir waren am 27.02. 2013 an der Fachhochschule zu Besuch. Alle stellten sich zu ihrem Gruppenleiter. Ich war in Gruppe 2. Auf der Treppe machten wir ein Foto von allen 3. und 4. Klassen. Als erstes gingen wir mit Henriks Vater in die Maschinenhalle. Da war das Thema: Was ein Roboter so alles kann. Der Roboter malte Spongebob. Jede Klasse bekam ein Bild von ihm. Als nächstes gingen wir in das Physiklabor. Da hieß das Thema: Vom Blitz und vom Zufall. Wir durften selber Blitze erzeugen und das mit zwei Kugeln. Der 3. Raum hieß Labor Bionik. Das Thema hieß dort: Schneller als man gucken kann. Da haben wir uns Daumenkinos und Videos in Zeitlupe angesehen. Anschließend haben wir gefrühstückt. Als letztes sind wir in den Hörsaal gegangen. Da war das Thema: Warum die Glühbirne leuchtet? Ein Mann hat da ein Experiment mit Zink, Kupfer und Zitronensaft gezeigt. Danach sind wir zurück zur Schule gefahren.
(Hannah)

 

Wir sind mit einem Bus zur Fachhochschule gefahren. Als wir da waren, haben wir ein Portemonnaie bekommen. Als erstes sind wir zu den Robotern gegangen. Sie hatten einen etwas größeren und einen kleinen Roboter. Der Große hat Spongebob Schwammkopf gemalt aber eigentlich malt ein Roboter natürlich nicht. Er wurde für uns nur so programmiert. Der kleine Roboter hatte Räder zum fahren und wenn er merkte, dass sein Akku fast leer war, ist er von selbst zur Ladestation gefahren. Danach waren wir beim Experiment so schnell wie ein Blitz. Dort hatten sie so einen kleinen Blitzemacher. Wie der Name schon sagte, konnte man da Blitze machen. Man konnte mit den Haaren, mit der Hand eigentlich überall mit Blitze machen. Ich habe mit so einer kleinen Lampe Blitze gemacht. Danach hatten wir Frühstückspause. Als letztes waren wir in einem Hörsaal, da hat ein Mann uns erklärt, wie eine Glühbirne leuchtet. Aber das haben wir ja in der Schule schon durchgenommen. Zum Schluss haben wir unsere Jacken zurück gebracht und sind zurück zur Schule gefahren. Aber am besten fand ich den großen Roboter, den ich oben schon erklärt hatte. Nachher durften wir das Bild mitnehmen und in der Klasse aufhängen. Jede Klasse hat eins bekommen. Zum Schluss sind wir mit dem Bus zurückgefahren.
(Natalie)

 

Wir waren mit unserer Klasse am Mittwoch in der Fachhochschule in Bocholt. Als erstes hatte ein Mann uns im Hörsaal erklärt, wie man mit einer Zitrone Licht  machen kann. Zitronensaft wurde in eine Dose geschüttet und mit Magnesium und Kupfer verbunden, so fing die Led-Lampe an zu leuchten. Danach gingen wir in den Maschinenraum, dort hat uns Herr Schmeink gezeigt, wie ein Roboter funktioniert. Der Roboter hat für uns Spongebob  gemalt. Kurze Zeit später erklärte man uns im Physikraum, wie man sich beim Anfassen einer Kugel mit Strom auflädt. Fasste ich danach ein anderes Kind an, bekamen ich und das Kind einen Stromschlag. Das war cool. Als letztes gingen wir in den Bionikraum. Dort wurde gefilmt, wie ein Luftballon platzt und wie eine Feder mit Gewicht ins Wasser fällt. Danach haben wir uns das in Zeitlupe angeschaut. Das war leider das Ende. Aber wir haben viel gelernt.
(Justin)

 

Am Mittwoch, den 27.2.2013  haben wir mit der 3a, 3b, 4a und 4b die Fachhochschule besucht. Als wir gut mit dem Bus angekommen waren, haben wir zuerst ein Gruppenfoto gemacht. Dann sind wir zum Hörsaal 4 gelaufen und haben gefrühstückt. Danach sind wir in den Hörsaal gegangen und dort hat uns ein Mitarbeiter erklärt, warum die Glühbirne leuchtet. Weil ganz viele Elektronen im Inneren der Glühbirne aneinander stoßen und dadurch den Glühfaden zum Leuchten bringen. Unsere zweite Station war der Roboter. Dieser malt Spongebob sehr genau nach und wir durften die Zeichnung mitnehmen. Als nächstes bin ich mit meiner Gruppe zu den Physiklaboren gegangen. Dort konnte man sich und eine Stange mit Strom aufladen. Unsere letzte Station war die Bionik Abteilung. Dort haben wir mit einer Hochgeschwindigkeitskamera einen Ball der von einer Tischplatte abspringt gefilmt. In der Zeitlupe konnte man genau sehen, wie sich der Ball bei dem Aufprall verformt hat. Bei unserem nächsten Versuch  haben wir ein Gewicht, das an einer Feder hing, in ein Wasserglas getaucht. Dabei konnte man sehr gut erkennen, wie das Wasser verdrängt wurde.
Ich fand es toll, dass wir zur Fachhochschule kommen durften.
(Henrik)   

 

Am Mittwoch bin ich mit meiner Klasse und anderen Klassen mit dem Bus zur Fachhochschule gefahren. Wir hatten drei Busse. Als wir ausgestiegen sind, sind wir über eine Brücke zum Eingang gelaufen. Nun haben wir uns ein Model der Fachhochschule angeschaut. Danach haben wir uns auf der Treppe für ein Gruppenfoto aufgestellt. Nun hat uns ein Mann für die Jacken eine Garderobe aufgeschlossen. Direkt danach haben wir uns in die Gruppen aufgeteilt. Ich war in Gruppe 2.
Im ersten Raum hat uns ein Mann einen Roboter gezeigt. Er hat jeder Gruppe ein Bild mit Spongebob drauf gemalt. Danach hat uns ein Mann einen selbstgebauten Roboter gezeigt.
Der zweite Raum, war der Physikraum. Er hatte das Thema: Vom Blitz und vom Zufall. In diesem Raum hat uns jemand gezeigt, wie man Blitze, die nicht gefährlich sind, erzeugen kann. Mit zwei Metallgegenständen hat er Blitze gemacht. Wir durften sogar die Hand oder die Haare dort dran halten. Man hat dann ein kleines Kribbeln gemerkt.
Nun sind wir in ein zweites Gebäude gelaufen. Der dritte Raum hieß Labor Bionik. Das Thema war: Schneller als man gucken kann. Dort haben wir gesehen wie schnelle Sachen langsam aussehen. Wir haben zum Beispiel gesehen wie die Kerze langsam ausgeht. Danach sind wir wieder in das Hauptgebäude gegangen.
Dort haben wir eine Frühstückspause gemacht. Wir haben lange gewartet, dass wir in den vierten Raum konnten. Endlich konnten wir in den vierten Raum. Das Thema war dort: Wie die Glühbirne leuchtet. Dieser Raum hieß Hörsaal 4. Dort haben wir gesehen, wie es in der Batterie aussieht. Wir haben auch noch gesehen, wie man mit einer Zitrone, eine Glühbirne zum leuchten bringen kann. Als wir raus gegangen sind, hat uns der Mann aus dem Raum Bionik den Weg zur Eingangshalle gezeigt. Wir waren die letzte Gruppe die sich aufgestellt hat. Jede Klasse hat sich zusammengestellt.Nun sind wir über die Brücke zurück zu den Bussen gelaufen.
Bei der Schule angekommen, sind wir nach Hause gefahren.
Es war ein sehr schöner Tag!  
(Mika)

 

Am Mittwoch, 27.02.2013 waren die 3. und die 4. Klassen der Kreuzschule Mussum zu Besuch in der Fachhochschule Bocholt. Alle Schülerinnen und Schüler wurden in Gruppen eingeteilt. Mit 3 Bussen fuhren wir zur FH. Bei der Ankunft haben alle Schüler ein Umhängeportmonee bekommen, darin war ein Ausweis „technischer Assistent“.
Meine Gruppe war zuerst in dem Raum Labor – Bionik. Ich durfte auch an einem Experiment teilnehmen. Ich musste einen Ball herunterfallen lassen. Das Experiment wurde auch mit einer Kamera  gefilmt.  Danach haben wir den Fall in Zeitlupe beobachtet. Beim zweiten Experiment wurde ein Gewicht an eine Feder gehängt so dass, das Gewicht in einen Behälter voller Wasser hineinplumpste. Der dritte Versuch war richtig lustig. Tim durfte mit einer Nadel einen Luftballon zum Platzen bringen. In Zeitlupe wirkte alles ganz langsam.
Danach waren wir im Hörsaal „Warum die Glühbirne leuchtet“. Man kann mit Zitronensäure eine Batterie herstellen. Es wird Zitronensäure in einen Behälter gegossen, dann wird eine Klammer mit einem Kupfer- und Platinplättchen  angeschlossen. Das Kabel wurde an ein Messgerät angeschlossen und die LED-Lampe wurde zum Leuchten gebracht.
Anschließend gingen wir in die Maschinenhalle „Was so ein Roboter alles kann“. Erst wurde uns ein kleines Modell gezeigt, danach hat der große Roboter eine Spongebob Figur gemalt. Die Zeichnung liegt jetzt bei uns im Klassenzimmer. Es gab auch noch einen nicht ganz fertigen Roboter, der in Zukunft sogar Sachen schweißen kann.
Zum Schluss besuchten wir das Labor Physik  „Vom Blitz und vom Zufall“. Als erstes haben wir alles Mögliche über Blitze erfahren, was die so anrichten können. Wir haben  drei Experimente gemacht. Beim ersten Experiment haben wir mit einem Stab am Pullover gerieben und mit einem Zeiger konnte man sehen, dass der Stab statisch aufgeladen war. Beim nächsten Experiment wurden mit Kugeln aus Eisen, große und  kleine Blitze erzeugt. Die große Kugel befand sich in einem Laufband, dann wurde die kleine Kugel an die große gehalten, dann entstand ein Blitz.
Das dritte Experiment bestand aus einer Nagelwand in Form eines Dreieckes. Oben wurde eine Kugel hereingeworfen und die Forscher konnten nicht sagen, in welches Fach die Kugel unten hereinläuft.
Das war ein schöner und interessanter Ausflug.
(Frauke)

 
In der Fachhochschule haben wir einen Roboter gesehen der SpongeBob gemalt hat. Der hat das echt gut gemacht. In einem großen Raum haben wir gelernt, dass man aus einer Zitrone eine Batterie machen kann. Diesen Raum nennt man Hörsaal. Die Decke sah aus wie auf dem Mond. Ich war mit Marie aus der 3a in einer Gruppe. Ich war in der Gruppe 3.
In einem Raum durfte ich assistieren. In einem anderen Raum durften wir verschiedene Sachen ausprobieren. Da war so eine komische Kugel. Wenn man die Hand dran hielt, kam ein kleiner Blitz zu einem herüber. Ich habe mich das nicht getraut. Ende
(Katrin)

 

 

Wir sind mit drei Bussen gefahren und vier Klassen waren dabei.
Als wir dort angekommen sind, haben wir als erstes die Jacken weg gehängt und sind mit unserem Wegeplan zum Maschinenraum gegangen. Dort haben wir eine Robotermaschine gesehen, sie hat uns ein Bild von Sponge Bob gemalt.
Dann sind wir zum Physiklabor gelaufen, da haben wir gesehen, wie man Strom erzeugt. In dem Labor standen zwei silberne Kugeln, mit denen man Blitze erzeugen konnte.
Unser nächstes Ziel war ein zweites Labor für die Chemie. Sehen konnten wir, wie ein Luftballon in Zeitlupe geplatzt ist und wie und warum ein Ball aufspringt. Wir konnten es mit bloßem Auge nicht genau erkennen, daher die Zeitlupe.
Neben dem Hörsaal haben wir gefrühstückt.
Nach der Frühstückspause sind wir in den Hörsaal gegangen, wo wir gesehen haben, wie eine Glühbirne funktioniert. Dass man eine Glühbirne mit einer Zitrone betreiben kann, fand ich toll.
Dann sind wir wieder zur Schule gefahren und es hat mir alles gut gefallen.
(Tim, H. 3b)

 

Wir sind heute mit einem Bus zur Fachhochschule in Bocholt gefahren. Dort haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und wir haben Namenschilder bekommen. Ich war in Gruppe 4. Als erstes sind wir in einen Raum gegangen. Dort haben wir Filme in Zeitlupe gesehen. Ich fand es sehr faszinierend, wie die Dinge in Zeitlupe aussehen. Danach haben wir vor dem Hörsaal an Tischen unser Frühstück gegessen. Wir sind dann im Anschluss in den Hörsaal gegangen und dort habe ich gelernt, wie man aus einer Zitrone eine Batterie baut. Es ist komisch, dass man aus einer Zitrone eine Batterie bauen kann. Dann sind wir in eine Werkstatt gegangen, in der sie uns Roboter zeigten. Die Roboter sahen anders aus als ich sie mir vorgestellt habe. Im nächsten Raum wurde uns erklärt, wie Blitze entstehen. Es hat mich alles sehr interessiert. Abschließend sind wir wieder zur Schule zurück gefahren.
(Noah, 4b)